Lesen ohne Denken verwirrt den Geist, und Denken ohne Lesen macht leichtsinnig

Sommerfest des Literaturkreises

Vor 12 Jahren  am 8. Januar 2003 startete der Literaturkreis der Paulusgemeinde mit der Besprechung des Buches: „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink. Seitdem wurden Monat für Monat über die Jahre mehr als 100 Bücher gelesen und diskutiert. Der Kreis kann stolz sein auf ein breites Spektrum an Literatur. Es reicht von Literatur, die an christliche Grundideen anschließt, wie z.B. „Oskar und die Dame in Rosa“ bis hin zu ganz profanen Werken wie z.B. Marlene Haushofers „Die Wand“. Neben die fundierten Einleitungen von Pfarrerin Oesterle tritt immer eine lebendige, kontroverse Debatte, über die Interpretation der einzelnen Bücher. Eine Tasse Tee und Gebäck sorgt an den Abenden für leibliche Genüsse, die neben die geistigen treten.

P r o g r a m m  2018

24. Januar          Nachts ist es leise in Teheran - von Shida Bazyar

21. Februar        Ein Leben mehr - von Jocelyne Saucier

21. März

18. April

16. Mai

20. Juni

18. Juli                Sommerfest

                                       - Sommerpause -

19. September   

17. Oktober       

28. November    

Beginn jeweils um 19.30 Uhr

Die zu lesenden Bücher werden von der Gruppe zwei Monate im voraus entschieden.

 

Hier noch ein Zitat:

Bücher sind Schokolade für die Seele.

Sie machen nicht dick. Man muss sich nach dem Lesen nicht die Zähne putzen.

Sie sind leise. Man kann sie überall mitnehmen, und das ohne Reisepass.

Bücher haben einen Nachteil:

Selbst das dickste Buch hat eine letzte Seite, und man braucht wieder ein neues.

- Richard Atwater -

 

 

Kontaktadresse:

Pfarrerin M. Oesterle, Telefon O7181-7 69 82